Über die Beziehung zur Mutter, übernommene Muster und wie du Frieden schließen kannst.
Ich hasse dich ist ein krasser Satz, oder? Vielleicht schluckst du gerade. Vielleicht denkst du: Ja, genau. Ich habe ein beschissenes Verhältnis zu meiner Mutter. Egal welches Gefühl du gerade spürst, egal welche Geschichte du mit oder durch deine Mutter erfahren hast, sie hat ihren Platz. Und deine Gefühle sind berechtigt. Alle davon.
Aber ich möchte dich heute einladen, das Verhältnis zu deiner Mutter aus einer anderen Perspektive zu betrachten. Einer, die mir persönlich sehr viel gegeben hat.
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Eine andere Perspektive auf die Beziehung zur Mutter
Ich glaube daran, dass wir Menschen hier auf der Erde inkarniert sind, dass wir Lebensaufgaben und Seelenaufgaben mitbringen, die wir in diesem Leben erfüllen, erfahren und abschließen dürfen.
Wenn du das auch glaubst oder zumindest offen dafür bist, dann stell dir folgendes vor: Bevor du in dieses Leben inkarniert bist, hat deine Seele sich mit anderen Seelen abgesprochen. Diese anderen Seelen nenne ich Seelenfamilie. Und die Seele, die die Rolle deiner Mutter hier auf der Erde übernommen hat, hat sich zur Verfügung gestellt, um dir bestimmte Erfahrungen zu ermöglichen, die du für deine Seelen- als auch Lebensaufgaben in diesem Leben brauchst.
Wenn du anderer Ansicht bist oder dieses Thema nicht deins ist, kein Problem. Es ist immer wichtig, dass für sich selbst mitzunehmen, was sich stimmig für dich anfühlt ♥️.
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Was übernommene Muster mit der Beziehung zur Mutter zu tun haben
Unabhängig davon, ob du an Inkarnation glaubst oder nicht ist eines wissenschaftlich belegt: Wir übernehmen Muster von unseren Eltern. Unbewusst. Schon ab der Geburt.

Du hast beobachtet, wie deine Mutter mit Stress umgeht. Wie sie über sich selbst spricht. Was sie sich erlaubt und was nicht. Was sie verdrängt. Wie sie sich im Außen verhält. Und dein System hat alles gespeichert.
Wie sie mit Geld umgegangen ist. Wie sie Konflikte gelöst oder nicht gelöst hat. Ob sie sich selbst genug war oder ständig die Bestätigung anderer gesucht hat. Ob sie ihre Bedürfnisse geäußert hat oder immer zurückgesteckt hat.
Vieles davon trägst du heute bewusste oder unbewusst in dir. Einiges unterstütz dich in deinem Leben und anderes blockiert dich.
Und genau hier lohnt es sich, innezuhalten und zu fragen: Was davon ist wirklich meins? Genau das und noch viele andere Herausforderungen im Leben schauen wir uns in Challenge Accepted gemeinsam an.
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Was BaZi über die Beziehung zur Mutter zeigt
Was mich an BaZi Suanming so fasziniert ist, dass die Beziehung zur Mutter direkt in deinem persönlichen Chart sichtbar ist. Welche Energie sie in dein Leben gebracht hat. Was du von ihr auf energetischer Ebene mitbekommen hast. Und welche Themen / Herausforderungen zwischen euch in diesem Leben angelegt sind.
Das bedeutet nicht, dass alles vorherbestimmt ist. BaZi ist keine Wahrsagerei. Es ist ein Spiegel. Ein Werkzeug, das dir zeigt, was da ist, so dass du bewusst damit umgehen kannst.
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Warum es sich lohnt, mit der Mutter Frieden zu schließen
Dieser andere Blickwinkel auf die Beziehung zur Mutter hat mir persönlich sehr viel gegeben. Er hat mir geholfen, Dinge in meinem Leben aus einem anderen Blickwinkel zu erkennen. Er hat mir geholfen, Frieden zu schließen. Mit meiner Mama. Mit meinem Papa. Mit anderen Familienmitgliedern. Er hat mir geholfen, Frieden zu schließen mit mir selbst. Und sogar über den Tod von Familienmitgliedern hinaus.
Er hat mir geholfen, wieder mit mehr Leichtigkeit durch das Leben zu gehen.
Und ich würde mir das für dich wünschen. Wenn du ein schwieriges Verhältnis zu deiner Mutter hast, dann lade ich dich ein, dir dein Leben aus dieser Perspektive anzuschauen. Nicht um zu entschuldigen, was war. Nicht um Schmerz klein zureden. Sondern um Frieden zu finden. Für dich.
Schließe Frieden mit deiner Mama. Sie hat dir dein Leben geschenkt. Und du hast die Möglichkeit, es zu verändern ♥️.
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Du als Mutter: Was gibst du deinen Kindern weiter?
Vielleicht bist du selbst Mutter. Und vielleicht fragst du dich gerade: Was prägt meine Beziehung zu meinen Kindern? Was gebe ich ihnen mit, bewusst oder unbewusst?
Auch deine Kinder sind mit Seelenaufgaben hier. Auch sie haben sich ihre Erfahrungen ausgesucht. Und auch du hast dich als ihre Mutter zur Verfügung gestellt. So wie deine Mutter es für dich getan hat.
Das bedeutet nicht, dass du perfekt sein musst. Es bedeutet, dass du bewusst sein darfst. Bewusst darüber, was du trägst. Was du weitergibst. Und wo du bereit bist, alte Muster zu durchbrechen, damit deine Kinder sie nicht mehr tragen müssen.
Denn das Schönste, was du deinen Kindern mitgeben kannst, ist nicht ein perfektes Leben. Es ist eine Mutter, die sich selbst kennt. Die hinschaut. Die bereit ist, an sich zu arbeiten.

Jedes Muster das du in der Beziehung zu dir selbst durchbrichst, ist ein Geschenk an deine Kinder. Und an alle die nach ihnen kommen.
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Mutter, Muster und deine Herausforderungen: Was hängt zusammen?
Die Muster, die wir von unserer Mutter übernommen haben, sind oft die tiefsten, da sie für uns „normal“ geworden sind. Sie gehören zu unserem Leben. Wir erkennen sie gar nicht als Muster. Wir denken, das sind wir. Aber das sind wir nicht.
Und genau da liegt die Chance. Denn was du erkennst, kannst du verändern.
In meinem Kurs Challenge Accepted schauen wir uns gemeinsam an, welche Muster dich wirklich aufhalten. Nicht nur die, die von der Mutter kommen, sondern alle Herausforderungen die dich im Leben begleiten. Kindheitsmuster, Glaubenssätze, gesellschaftliche Konditionierungen und Ahnenthemen. Wir gehen zu den Wurzeln. Wir verstehen, woher es kommt. Und wir schauen, was du konkret tun kannst, um es zu durchbrechen.
In drei Modulen, in deinem eigenen Tempo, ganz ohne Druck von außen.
Wenn du bereit bist, trag dich jetzt in die Warteliste ein.
Ich freue mich auf dich,
⚜️ Dunja ⚜️
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Häufig gestellte Fragen:
Warum ist die Beziehung zur Mutter so prägend?
Die Beziehung zur Mutter ist unsere erste und tiefste Bindung. Von Geburt an beobachten wir, wie unsere Mutter mit dem Leben umgeht. Mit Stress, mit Geld, mit sich selbst. All das speichert unser System unbewusst und beeinflusst uns bis ins Erwachsenenleben.
Welche Muster übernehmen wir von unserer Mutter?
Wir übernehmen Glaubenssätze, Verhaltensweisen und emotionale Reaktionen. Zum Beispiel wie wir mit Konflikten umgehen, ob wir uns selbst genug sind, wie wir über Geld denken oder ob wir unsere Bedürfnisse äußern dürfen.
Wie kann ich Frieden mit meiner Mutter schließen?
Der erste Schritt ist Verständnis. Zu verstehen, dass deine Mutter selbst Muster übernommen hat, die sie nicht bewusst gewählt hat. Ein Perspektivwechsel, wie der der Inkarnation, kann dabei helfen, Mitgefühl zu entwickeln und loszulassen.
Was hat die Beziehung zur Mutter mit meinen eigenen Herausforderungen zu tun?
Sehr viel. Die tiefsten Muster, die uns aufhalten, kommen oft aus dieser ersten Beziehung. In Challenge Accepted schauen wir uns gemeinsam an, welche Muster dich wirklich aufhalten und wie du sie durchbrechen kannst.



